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20.12.2011

Vater von Peter Grab stellt sich vor seinen Sohn

Nachdem dem Augsburger Kulturrefenten Peter Grab in den letzten Wochen immer wieder die Nähe zum umstrittenen ehemaligen Vorstand des Integrationsbeirates, Ahmet Akcay, und zu einem nationalkonservativen türkischen Verein nachgesagt wurde, stellt sich jetzt sein Vater schützend vor ihn. In einem Leserbrief klagt Hans Grab jetzt vor allem die SPD an. Er spricht von Diffamierung.

SPD-Fraktionschef Stefan Kiefer hatte Grab aufgefordert sich klar von nationalistischen türkischen  Strömungen zu distanzieren, indem er öffentlich den Völkermord an Armeniern bedauere. Das ist für Hans Grab zu viel, schließlich ist ein Teil seiner Familie jüdischer Abstammung und im KZ ermordet worden. Grabs Vater spricht in diesem Zusammenhang von einer Schmutzkampagne gegen seinen Sohn.