Augsburger Popkulturbeauftragter kündigt überraschend
Der Popkulturbeauftragte der Stadt Augsburg, Richard Goerlich, legt sein Amt überraschend nieder. Der 41-Jährige beendet seine Tätigkeit auf eigenen Wunsch, heißt es, um sich in den nächsten Monaten neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Wohin es Goerlich verschlägt, ist noch nicht klar. Der Augsburger Oberbürgermeister Kurt Gribl bedauert indes die Entscheidung des 41-Jährigen: „Mit ihm verlieren wir einen über die Maßen engagierten und konzeptionell denkenden Kopf."
Goerlich hatte unter anderem mit dem Rahmenprogramm „City of Peace“ zur Frauen Fußball-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr einen Publikumserfolg erzielt. Zu den Veranstaltungen in der Augsburger Innenstadt waren über 145 000 Besucher gekommen. Ob die Stelle des Popkulturbeauftragten neu besetzt wird, ist derzeit noch unklar.

