(Foto von links nach rechts: Dr. Karl-Georg Pfändtner, Leiter der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg, Dr. Dorothea Sommer, Generaldirektorin der Bayerischen Staatsbibliothek, Max Dudler, Architekt, (verdeckt) Uwe Fritsch, Behördenleiter des Staatlichen Bauamts Augsburg, Ministerialdirektorin Stephanie Jacobs, Amtschefin des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst)
Der Anbau soll dann unter anderem auch Veranstaltungsräume beherbergen und zusammen mit dem Maria-Theresia-Gymnasium gleich gegenüber, dem Staatstheater, der Stadtbücherei und dem Leopold-Mozart-College eine Art großen Augsburger Bindungscampus für alle bilden.
Über 60 Millionen Euro gibt allein der Freistaat zur Erweiterung und Sanierung der Staatsbibliothek dazu, schließlich gilt sie als eine der ältesten Bibliotheken von ganz Deutschland.
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Die Zahl der ausgebildeten Religionslehrkräfte ist rückläufig, und in den kommenden Jahren steht ein Generationswechsel mit zahlreichen Pensionierungen bevor. Zudem sieht sich der Religionsunterricht gesamtgesellschaftlichen Veränderungen gegenüber, wie Kristina Roth, Leiterin der Abteilung Schule und Religionsunterricht, betont.
Aus diesem Grund steht der heutige Tag der Religionslehrkräfte in Augsburg unter dem Motto „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“. Mehr als 150 Lehrkräfte nehmen an der Veranstaltung teil, um sich über neue Ideen und Impulse für ihren Unterricht auszutauschen und sich den aktuellen Herausforderungen zu stellen.
]]>Landrat Martin Sailer begrüßte Peter Volkert im Landratsamt und tauschte sich mit ihm über aktuelle Themen der Bildung im Augsburger Land aus.
Peter Volkert, der zuvor 25 Jahre an der Christoph-von-Schmid-Schule in Thannhausen tätig war, möchte sich in Königsbrunn unter anderem den Themen Künstliche Intelligenz und Robotik widmen und präventive Maßnahmen gegen Mobbing ergreifen.
]]>In Zusammenarbeit mit der Tessin-Stiftung soll das über 500 Jahre alte Gebäude zu einem lebendigen Ort werden, an dem Bildung, Kultur und Begegnung im Mittelpunkt stehen.
Die Sanierung des Bürgerhauses ist dringend notwendig, da das Gebäude in den vergangenen Jahren zunehmend verfallen ist. Durch den Umbau soll ein wichtiger Teil des Augsburger Stadtbilds erhalten und für zukünftige Generationen gesichert werden.
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Wer sein Kind für die fünfte Klasse mit dem ULI-Konzept kommenden September an der Bischof-Ulrich-Realschule anmelden will, muss sich beeilen. Die Anmeldephase ist bald zu Ende.
Bild: Bischof-Ulrich-Realschule von innen: neues Gebäude – neues Lernkonzept
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Unterstützt werden sie dabei von einem Lerncoach, der die Schüler individuell betreut und ihnen bei Fragen zur Seite steht. Die Schüler arbeiten mit individuellen Lernplänen und nutzen digitale Lernplattformen und künstliche Intelligenz zur Wissensvermittlung.
Neben dem individuellen Lernen gibt es auch Gruppenphasen, in denen die Schüler gemeinsam an Projekten arbeiten, sich austauschen, oder in denen der Lehrer unterrichtet, aber nicht mehr als 12 Schüler gleichzeitig.
Die Hauptfächer werden einzeln und die Nebenfächer fächerübergreifend unterrichtet. Um das neue Konzept zu unterstützen, wird die Schule um eine neue Turnhalle, eine Geschäftsstelle und eine Mensa für Angestellte und Schüler zusammen erweitert.
Mit diesem innovativen Ansatz möchte die Bischof-Ulrich-Realschule ihre Schüler optimal auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten und ihnen ermöglichen, ihre individuellen Stärken zu entfalten.
]]>Hintergrund sind die notwendigen Sanierungsarbeiten am Holbein-Gymnasium, die zu einem vorübergehenden Wegfall von Unterrichtsräumen führen würden. Zudem steigt die Schülerzahl in Augsburg kontinuierlich an, sodass zusätzlicher Raum benötigt wird.
Die Idee, das Karstadt-Gebäude als Schulzentrum zu nutzen, bietet sich an, da das Gebäude über ausreichend Platz verfügt. Neben den Schulräumen sollen auch Geschäfte, wie beispielsweise der bereits bestehende Aldi im Untergeschoss, weiterhin ihren Betrieb aufrechterhalten.
Die Stadt Augsburg ist derzeit in Gesprächen mit dem Eigentümer der Immobilie, Solidas, um die Umgestaltungspläne abzustimmen. Die Kosten für den Umbau werden voraussichtlich hoch sein.
]]>Das Ziel des Bonaventura-Gymansiums ist klar: Schüler sollen nicht durch Druck und Angst zum Lernen motiviert werden, sondern durch intrinsische Motivation und individuelle Förderung. Durch die Abschaffung von Stegreifaufgaben soll eine entspanntere Lernatmosphäre entstehen, in der sich Schüler besser entfalten können.
Die Entscheidung des Gymnasiums stößt auf breite öffentliche Aufmerksamkeit. Auch die Politik diskutiert das Thema: Kultusministerin Anna Stolz sprach sich bereits für eine Abschaffung von Stegreifaufgaben aus, während Ministerpräsident Markus Söder eine andere Position vertritt.
]]>Die Bildungsreferentin und 2. Bürgermeisterin Martina Wild sagte daher eine geplante Sitzung ab, in der es über einen konkreten Projektplan für die neue Realschule geht. Der Koalitionspartner, die Grünen, und andere Parteien kritisieren, dass die Pläne für die Schule nun wohl doch auf Eis gelegt werden und dass die Prüfung des Grundstücks erst jetzt erfolgt ist. Unter anderem beschwerten sich die Grünen über Instagram. Eine Art der Kommunikation, die ihrerseits für Kritik sorgte. Nicht nur die Realschule in Lechhausen sondern auch das einst gute Verhältnis der Augsburger CSU und der Augsurger Grünen scheint zunehmend angespannt.
]]>Der Reese-Park, westlich der Sommestraße und nördlich des Kulturhauses Abraxas gelegen, ist seit Jahren als Vorbehaltsfläche für eine Schule vorgesehen. Diese Entscheidung ist auch vor dem Hintergrund steigender Schülerzahlen und der Rückkehr zum G9 zu sehen, die den Druck auf die bestehenden Schulen weiter erhöhen.
Im Bildungsausschuss der Stadt wird an diesem Montag über die konkreten Pläne beraten. Die Entscheidung für den Reese-Park ist ein wichtiger Schritt, um die wachsenden Anforderungen an das Bildungssystem in Augsburg zu erfüllen.
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