In einer Pressemitteilung blickte Uhl stolz auf seine elfjährige Amtszeit zurück. Zu seinen Erfolgen zählt er die erfolgreiche Lobbyarbeit für den Bahnhalt in Zusmarshausen im Rahmen des Bahnprojekts Ulm-Augsburg sowie die Entwicklung des Masterplans 2030, der die Versorgung der Region in Bereichen wie Geschäfte und Kliniken umfasst. Zudem habe er die Schulden der Gemeinde reduzieren können.
Obwohl er den Rückhalt in der Bevölkerung genieße, zöge er sich, so das Zitat aus der Pressemitteilung, „mit Rücksicht auf die Partei zurück. Ich will mit meinem Weg den heute noch gar nicht abschätzbaren Schaden an der Partei und an Zusmarshausen abwenden“. Uhl verkündete seine Entscheidung bei der Aufstellungsversammlung der CSU in Zusmarshausen, bevor über die Kandidaten abgestimmt wurde. Im Anschluss nominierte die CSU fast einstimmig den früheren Ortsvorsitzenden Christian Weldishofer als Nachfolger für die Wahl.
(Bild: Bürgermeister Bernhard Uhl (zweiter von links) mit Lokalpolitikern)
]]>In einer Feierstunde im Landratsamt würdigte Sailer die Verdienste der beiden Geehrten: „Sie beide setzen sich seit Jahrzehnten mit viel Hingabe in Ihrer Heimatgemeinde ein und tragen durch Ihr Engagement maßgeblich zur positiven Entwicklung unseres Landkreises bei. Für diesen unermüdlichen Einsatz gebührt Ihnen im Namen des Landkreises Dank, Respekt und Anerkennung.“
Gisela Lautenbacher engagiert sich seit über 35 Jahren im Katholischen Frauenbund (KDFB) Wehringen, wo sie verschiedene Ämter bekleidete, darunter 21 Jahre lang als erste Vorsitzende. Sie organisierte vielfältige Angebote und Veranstaltungen, die einen wichtigen Beitrag zur Dorfgemeinschaft leisteten. Auch im Pfarrgemeinderat und als Lektorin in der Kirche ist sie weiterhin aktiv.
Walter Lämmermeyer ist seit 1982 im Schützenverein „Eintracht Grimoldsried“ aktiv, wo er 34 Jahre lang erster Vorstand war. Seit 1990 ist er Mitglied des Gemeinderats von Mickhausen und bekleidete dort verschiedene Funktionen, darunter das Amt des Zweiten Bürgermeisters. Zudem ist er seit 2005 Erster Vorsitzender des Trägervereins Gemeinschaftshaus Grimoldried.
]]>Die Entscheidung über den Rathausneubau hat in Horgau zu einer intensiven Diskussion geführt. Befürworter betonen die Notwendigkeit eines modernen und funktionalen Rathauses, während Gegner die hohen Kosten und alternative Nutzungsmöglichkeiten des bestehenden Gebäudes in den Vordergrund stellen.
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