Zu diesem Zeitpunkt hatte der Linienbus bereits eine erhebliche Verspätung angehäuft. Erst die Intervention einer aufmerksamen Passagierin, die den Fehler bemerkte, verhinderte eine Weiterfahrt in die falsche Richtung. Mithilfe ihres Smartphones konnte der Busfahrer schließlich den korrekten Weg zurück nach Krumbach finden. Das Busunternehmen sagt hingegen, es habe den Busfahrer gelotst.
Das zuständige Busunternehmen gab weiter an, dass die Tunnelsperrung in Augsburg, die die Umleitung des Busverkehrs erforderlich machte, dem Fahrer nicht bekannt gewesen sei. Diese Informationslücke habe zu der chaotischen Situation geführt.
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