Die Turmzwiebel wird nach ihrer Abnahme zum Dach des Info-Pavillons vor dem Rathaus umfunktioniert. Der Perlachturm wird noch bis 2027 saniert. Nachdem die Turmzwiebel vom Turm entfernt wurde, werden die Plattform und das alte Treppenhaus abgebaut. Anschließend soll das neue Treppenhaus in den Turm hineingehoben werden.
Die vorbereitenden Arbeiten für die Abnahme der Turmzwiebel beginnen bereits in der Nacht auf den 18. Juli gegen 3:00 Uhr morgens. Dazu gehören das schrittweise, hydraulische Anheben, das Einheben der Stahlunterkonstruktion für den Baukran und das Lösen der Sicherungen. Vor dem eigentlichen Hebevorgang wird zunächst in 60 Metern Höhe ein Stahlkranz um die Turmzwiebel errichtet. Dieser Stahlkranz sichert die Lage- und Lastverteilung beim Herunterheben. An diesen Stahlkranz werden die Sicherungsketten des Krans angebracht. Abschließend wird die Turmzwiebel vom darunterliegenden Naturstein freigeschnitten.
]]>Der Grenzstein, mit der gut sichtbaren Jahreszahl 1609 eingemeißelt, ist mit über 400 Jahren ungewöhnlich alt. Eine solche Jahreszahl auf einem Grenzstein ist zudem selten. Für Bürgermeister Berndhard Uhl ist er ein besonderes Stück Heimatgeschichte.
Foto: Amtsleiter Thomas Gruber zeigt den Grenzstein Archivarin Angela Schlenkrich und Bürgermeister Bernhard Uhl aus Zusmarshausen.
]]>(Foto von links nach rechts: Dr. Karl-Georg Pfändtner, Leiter der Staats- und Stadtbibliothek Augsburg, Dr. Dorothea Sommer, Generaldirektorin der Bayerischen Staatsbibliothek, Max Dudler, Architekt, (verdeckt) Uwe Fritsch, Behördenleiter des Staatlichen Bauamts Augsburg, Ministerialdirektorin Stephanie Jacobs, Amtschefin des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst)
Der Anbau soll dann unter anderem auch Veranstaltungsräume beherbergen und zusammen mit dem Maria-Theresia-Gymnasium gleich gegenüber, dem Staatstheater, der Stadtbücherei und dem Leopold-Mozart-College eine Art großen Augsburger Bindungscampus für alle bilden.
Über 60 Millionen Euro gibt allein der Freistaat zur Erweiterung und Sanierung der Staatsbibliothek dazu, schließlich gilt sie als eine der ältesten Bibliotheken von ganz Deutschland.
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Die alten Schriften benötigen dringend klimatisierte Räume, während der Forschungsbetrieb von einem modernen Lesesaal profitieren soll. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Barrierefreiheit und eine umfassende energetische Sanierung geplant.
Die Umbauarbeiten an der Bibliothek laufen bereits seit 2022, die konkreten Planungen seit 2015. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für 2027 vorgesehen. Danach kann die Staatsbibliothek von ihrem derzeitigen Übergangsstandort in der Schillstraße wieder an ihren angestammten Platz in der Schaezlerstraße zurückkehren.
]]>Die alten Schriften benötigen dringend klimatisierte Räume, während der Forschungsbetrieb von einem modernen Lesesaal profitieren soll. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Barrierefreiheit und eine umfassende energetische Sanierung geplant.
Die Umbauarbeiten an der Bibliothek laufen bereits seit 2022. Die Fertigstellung des Erweiterungsbaus ist für 2027 vorgesehen. Danach kann die Staatsbibliothek von ihrem derzeitigen Übergangsstandort in der Schillstraße wieder an ihren angestammten Platz in der Schaezlerstraße zurückkehren.
]]>Die finanzielle Unterstützung richtet sich auch an Projekte in Augsburg und der Region, etwa an den Bau des teilstationären Kinder- und Jugendhospizes „Das Brückenhaus“ in Stadtbergen, das mit knapp 500.000 Euro gefördert wird. Ein weiteres Projekt ist die Instandsetzung der Augsburger Stadtmauer. Hierfür wurden 11.100 Euro bewilligt.
Ebenfalls gefördert wird die Restaurierung der Steinemyerorgel in der Stadtpfarrkirche Sankt Remigius in Augsburg-Bergheim und die Innenrenovierung der Biberbacher Kirche Sankt Jakobus im Landkreis Augsburg.
]]>In Zusammenarbeit mit der Tessin-Stiftung soll das über 500 Jahre alte Gebäude zu einem lebendigen Ort werden, an dem Bildung, Kultur und Begegnung im Mittelpunkt stehen.
Die Sanierung des Bürgerhauses ist dringend notwendig, da das Gebäude in den vergangenen Jahren zunehmend verfallen ist. Durch den Umbau soll ein wichtiger Teil des Augsburger Stadtbilds erhalten und für zukünftige Generationen gesichert werden.
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