Die Lechwerke setzen diese neue Technologie ein, um die Wasserstände an 36 Kraftwerken entlang von Flüssen wie Lech, Iller und Wertach zu überwachen. Bisher mussten Mitarbeiter alle zwei Wochen 2.000 Messstellen manuell auslesen und dabei fast 200 Kilometer zurücklegen.
Durch die neuen Sensoren stehen die Pegeldaten nun alle zehn Minuten zur Verfügung. Dies erhöht die Datengenauigkeit, entlastet das Personal und reduziert Sicherheitsrisiken.
]]>WashTec begründet den Schritt mit dem Ziel, die Effizienz des Unternehmens zu steigern. Die Produktion von Modulen soll künftig in Tschechien erfolgen, während die Endfertigung weiterhin in Augsburg verbleibt. Das Unternehmen hat zugesichert, den Stellenabbau sozialverträglich zu gestalten. Dies soll durch Renteneintritte und Altersteilzeitregelungen ermöglicht werden.
Die Industrie- und Handelskammer Schwaben (IHK) sieht in der Entscheidung von WashTec einen Trend, der sich in der Region bereits seit einiger Zeit abzeichnet. Viele Unternehmen stehen aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage unter Druck und verlegen Standorte ins Ausland, um Kosten zu senken.
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