Die Erzieherinnen und Erzieher fordern bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne. Mit dem Streik wollen sie Druck auf die Arbeitgebervertreter ausüben, um in den laufenden Tarifverhandlungen zu besseren Ergebnissen zu kommen. Eltern sind aufgerufen, für eine alternative Betreuung ihrer Kinder zu sorgen.
Die Beschäftigten der Stadtverwaltung werden am Donnerstag um 10 Uhr zu einer Kundgebung am Rathausplatz ziehen, um ihre Forderungen zu unterstreichen.
]]>Vergangene Woche war die Zahl der erkrankten Schülerinnen und Schüler so hoch, dass das Schulamt und das Gesundheitsamt gemeinsam entschieden, den Schulbetrieb vorübergehend einzustellen. Auch nach einer kurzzeitigen Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts am Montag stieg die Zahl der Krankmeldungen so stark an, dass eine weitere Öffnung der Schule nicht mehr vertretbar war.
Seitdem findet der Unterricht ausschließlich digital statt. Die Mittelschüler werden über digitale Plattformen unterrichtet, während die Grundschüler von ihren Lehrkräften Arbeitsaufträge und Arbeitsblätter erhalten, die sie gemeinsam mit ihren Eltern bearbeiten sollen.
Die Entscheidung, die Schule vorzeitig zu schließen, fiel dem Landratsamt nicht leicht. Jedoch sei diese Maßnahme notwendig gewesen, um eine weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern und die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen.
Die Eltern zeigen sich von der Situation teilweise frustriert. Die kurzfristige Umstellung auf den Distanzunterricht stellt viele Familien vor Herausforderungen.
]]>Der Junge wurde durch den Aufprall zu Boden geschleudert, Schuhe und Socke flogen davon. Glücklicherweise zog er sich bei dem Unfall nur leichte Prellungen zu.
]]>
Das Ziel des Bonaventura-Gymansiums ist klar: Schüler sollen nicht durch Druck und Angst zum Lernen motiviert werden, sondern durch intrinsische Motivation und individuelle Förderung. Durch die Abschaffung von Stegreifaufgaben soll eine entspanntere Lernatmosphäre entstehen, in der sich Schüler besser entfalten können.
Die Entscheidung des Gymnasiums stößt auf breite öffentliche Aufmerksamkeit. Auch die Politik diskutiert das Thema: Kultusministerin Anna Stolz sprach sich bereits für eine Abschaffung von Stegreifaufgaben aus, während Ministerpräsident Markus Söder eine andere Position vertritt.
]]>Die Stadt Augsburg hat bereits begonnen, Schultoiletten zu sanieren, jedoch meist nur im Zusammenhang mit umfassenden Sanierungsmaßnahmen an gesamten Schulgebäuden oder bei akuten Schäden. Nun sollen in den kommenden Jahren zusätzliche Mittel in Höhe von über 1,2 Millionen Euro für die Sanierung von Schultoiletten bereitgestellt werden.
Allerdings ist der Bedarf deutlich höher: Insgesamt werden schätzungsweise rund 18 Millionen Euro benötigt, um die Toiletten an allen über 70 Augsburger Schulen auf einen angemessenen Standard zu bringen.
]]>