Die VR-Brillen simulieren Umgebungen, in denen Patienten beispielsweise Ängste vor Spinnen, Schlangen, Höhen oder beengten Räumen überwinden können. Auch Interaktionen mit virtuellen Menschen können geübt werden, um Suchtkranken zu helfen, Angebote für Drogen und Alkohol abzulehnen.
Die VR-Technologie ermöglicht zudem eine schnellere und effizientere Behandlung, die noch dazu stufenweise regelbar ist.
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