Unten viele Sträucher und Bäume, oben markante Felsen und Höhlen: So wird das neue Areal im Zentrum des Augsburger Zoos aussehen. Auf einem Areal – so groß wie ein Fußballfeld (1 Hektar) – entsteht das Zuhause für Schneeleoparden, Rote Pandas und Sibirische Steinböcke. Der Name des Ganzen „Himalaya-Land“. Barbara Jantschke, Direktorin des Augsburger Zoos:
Insgesamt acht neue Tierarten werden in den verschiedenen Gehegen unterkommen. Und wie der Name schon verrät, wird damit das Gebiet des Himalaya nachgeahmt, sagt Landschaftsarchitekt Wolfgang Ritz.
Das Gelände wird in den Zoo-Rundweg eingebettet. Und bietet mittendrin ein besonderes Highlight, sagt Architekt Ritz.
6,5 Millionen Euro wird der Bau dieser Anlage kosten. Damit ist sie genauso teuer wie das Elefantenhaus – das letzte Großprojekt des Zoos. Um das finanziell stemmen zu können, bekommt der Zoo Unterstützung vom Freundeskreis des Augsburger Zoos. Er finanziert das Gehege der Schneeleoparden. Helmut Schuler, Vorsitzendes des Freundeskreises:
In den nächsten Monaten wird das Gehege mit dem Namen „Himalaya-Land“ im Augsburger Zoo langsam Gestalt annehmen. Wenn die Gelder gesichert sind, rollen Ende Juni die ersten Bagger an. Nächstes Jahr soll das Himalaya-Land dann fertig sein – pünktlich zu den Sommerferien.
Landschaftsarchitekt Woflang Ritz stellt das geplante Gelände vor. Das Areal soll dazu anregen, die Tiere nach und nach zu entdecken.
]]>Das Vertrauen regionaler Unternehmen in die wirtschaftliche und politische Stabilität der USA hat merklich abgenommen. Lediglich jedes zehnte befragte Unternehmen in Bayerisch-Schwaben gibt an, weiterhin auf das US-Geschäft zu vertrauen.
Hauptgrund für diese Entwicklung ist die als sprunghaft und unberechenbar wahrgenommene Politik der US-Regierung, die für die Unternehmen eine verlässliche Planung erheblich erschwert.
Viele Unternehmen in der Region zeigen derzeit eine abwartende Haltung. Allerdings geben 15 Prozent der in der Umfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) befragten Firmen an, ihr Engagement in den USA aufgrund der Politik des neuen US-Präsidenten verändern zu wollen.
Eine deutliche Mehrheit von 75 Prozent der Unternehmen plant, zukünftig verstärkt in die Eurozone und Deutschland zu investieren, anstatt wie bisher primär auf die USA zu setzen. Diese strategische Neuausrichtung unterstreicht die wachsende Bedeutung des europäischen Binnenmarktes für die bayerisch-schwäbische Wirtschaft.
]]>Porsche hat nun offiziell die Mehrheit der Autobatterie-Tochtergesellschaft von Varta übernommen. Bisher wurden die Batterien für Porsche ausschließlich in Ellwangen gefertigt. Porsche bekräftigt seine Absicht, den finanziell angeschlagenen Batteriehersteller weiterhin zu unterstützen.
Trotz der positiven Nachrichten bleibt die Situation für Varta-Aktionäre angespannt. Zuletzt hatte Varta mitgeteilt, dass Aktionäre ihre Aktien entschädigungslos verlieren. Gegen diese Entscheidung hatten Aktionäre geklagt, jedoch vor dem Amts-, Land- und Bundesverfassungsgericht keinen Erfolg. Eine zweite Verfassungsbeschwerde ist jedoch noch beim Verfassungsgericht anhängig.
]]>Besonders in der Innenstadt ist oft nur begrenzt Platz für zusätzliche Tonnen vorhanden. Um die neue Leerung zu gewährleisten, investiert die Stadt Augsburg in neue Müllfahrzeuge und stellt zusätzliches Personal ein. Diese Maßnahmen verursachen jährliche Mehrkosten von mehreren hunderttausend Euro. Ein Teil dieser Kosten wird von den Dualen Systemen übernommen.
]]>Die Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 33 Millionen Euro. Mit diesem umfangreichen Projekt investiert die Stadt Donauwörth in ihre Zukunft und hofft einen attraktiven Ort für Kultur und Veranstaltungen zu schaffen.
]]>Der Neubau, der sich über mehrere Jahre erstrecken wird, soll an den Anbau-West des Klinikums anschließen und in Richtung Westheim wachsen. Im Gegensatz zum bestehenden Gebäude ist kein Hochbau geplant.
Auswirkungen auf die Region Das Großprojekt wird nicht nur die Gesundheitsversorgung in Augsburg revolutionieren, sondern auch Auswirkungen auf die umliegenden Städte Neusäß und Stadtbergen haben. Die Stadt Neusäß rechnet beispielsweise mit einem Anstieg der Einwohnerzahl und zusätzlichen Anforderungen an die Infrastruktur.
Kosten und Zeitplan Die Kosten für das Millionenprojekt sind noch nicht abschließend geklärt, dürften jedoch mehrere Milliarden Euro betragen. Eine erste Grobplanung inklusive Kostenschätzung wird bis Ende 2025 erwartet.
]]>IHK-Präsident Reinhold Braun führt diese Entwicklung auf die Weitsicht der überwiegend mittelständischen Familienunternehmen zurück. „Die schwäbischen Unternehmen verfügen über eine solide Finanzbasis und gute Kontakte zu Banken, was ihnen auch in schwierigen Zeiten den Zugang zu Kapital erleichtert“, so Braun.
Allerdings warnt der IHK-Präsident auch vor steigenden Finanzierungsrisiken. Immer mehr Unternehmen seien gezwungen, auf ihre Rücklagen zuzugreifen, um Investitionen zu tätigen oder Verluste auszugleichen. „Die Zinswende und die steigenden Energiekosten belasten die Unternehmensbudgets erheblich“, erklärt Braun.
Die deutsche Wirtschaft gibt insgesamt ein schwächeres Bild. Rückläufige Investitionen, steigende Abwanderung von Unternehmen ins Ausland und ein geringes Wirtschaftswachstum belasten die deutsche Konjunktur.
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