Kontext der Wirtschaftslage:
Diese erfreuliche Nachricht steht im starken Kontrast zu den Entwicklungen der Vorwoche und der allgemeinen Lage in Bayern:
Forvia (Automobilzulieferer): Kündigte an, rund ein Viertel seiner Stellen in Augsburg abzubauen.
KUKA (Robotertechnik): Verlagert 400 Stellen ins Ausland.
Landesweite Bedrohung:
In ganz Bayern drohen eine Reihe von Firmenpleiten. Als Hauptgründe dafür werden genannt:
Die gestiegenen Energie- und Arbeitskosten.
Die schwächende Wirtschaft, insbesondere die schwache Autoindustrie.
Der Nachfolgermangel in vielen Betrieben.
Die Ansiedlung der PCI-Stellen ist somit ein wichtiges Zeichen für die Stabilität des Augsburger Arbeitsmarktes.
]]>Dies soll die Geschäftsführung von KUKA in den Gesprächen mit Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (CSU) am Mittwoch angedeutet haben. Berichten zufolge sind in einigen Abteilungen von KUKA sogar bis zu 80 Prozent der Arbeitsplätze von einem Abbau bedroht.
Gründe und politische Reaktion:
Die Geschäftsführung begründete die Notwendigkeit der Einschnitte mit der Pflicht, wettbewerbsfähig zu bleiben. Daher müssten Stellen gestrichen oder ins Ausland verlagert werden. Zudem sei die aktuelle Nachfrage mau.
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte Wirtschaftsminister Aiwanger zu den Gesprächen entsandt, um den Rückhalt der Politik für den Augsburger Standort zu signalisieren. Die KUKA-Geschäftsführung betonte ebenfalls ihren Willen, das Unternehmen in Augsburg zu halten.
]]>Der Abschied Mohnens von KUKA kommt überraschend, da sein Vertrag eigentlich noch bis Ende 2025 gültig gewesen wäre. Medienberichten zufolge soll der Druck des chinesischen Mutterkonzerns Midea auf KUKA zunehmen. Eine Nachfolge für Peter Mohnen soll zeitnah benannt werden.
]]>Obwohl KUKA im Jahr 2023 einen Rekordumsatz verzeichnen konnte, sehen sich die Verantwortlichen gezwungen, Maßnahmen zu ergreifen. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2024 wird im kommenden April erwartet.
Die Belegschaft wurde am Donnerstagnachmittag über die Pläne informiert.
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