Schenkelberg äußerte sich zu seiner neuen Position mit den Worten: „Die Perspektive Augsburgs in die Landespolitik einbringen.“ Dies unterstreicht sein Bestreben, die Interessen der Fuggerstadt auf Landesebene zu vertreten.
Vor seiner Amtszeit in Augsburg war Martin Schenkelberg unter anderem als Bildungsreferent des Deutschen Städtetages tätig. Mit dieser neuen Rolle kehrt er somit teilweise zu seinen beruflichen Wurzeln zurück.
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Zu den geplanten Maßnahmen gehören unter anderem:
Die Stadt Augsburg hat bei der Entwicklung der Maßnahmen eng mit Ämtern, Jugendhilfeträgern, Wohlfahrtsverbänden, Wirtschaft, Hochschulen und Familien zusammengearbeitet. Die Wünsche und Bedürfnisse der Familien standen dabei im Mittelpunkt.
Die Stadt Augsburg setzt verstärkt auf Familienfreundlichkeit. Die Umsetzung der Projekte soll schrittweise erfolgen und ist abhängig vom städtischen Budget. Den Anstoß für diese Initiative gab Oberbürgermeisterin Eva Weber bereits im Februar dieses Jahres.
]]>Sozialreferent Martin Schenkelberg stellt heute im Ausschuss die geplanten Maßnahmen vor. Die Grünen haben bereits einen Änderungsantrag eingereicht, der einen sogenannten „Augsburger Weg“ fordert. Dieser soll auf Freiwilligkeit basieren und die individuellen Qualifikationen der Asylbewerber berücksichtigen.
Nicht nur Asylbewerber, sondern auch Geduldete und zur Ausreise verpflichtete Ausländer sollen von diesem Angebot profitieren. Ziel ist es, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu fördern, Sprachkenntnisse zu verbessern und erste berufliche Erfahrungen zu sammeln.
Die Einführung gemeinnütziger Arbeit für Geflüchtete ist ein wichtiger Schritt zur Integration und kann einen positiven Beitrag zur Stadtgesellschaft leisten. Die Diskussion um den „Augsburger Weg“ zeigt, dass es unterschiedliche Vorstellungen darüber gibt, wie diese Maßnahme gestaltet werden soll.
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