Ein deutlich folgenschwererer Brand ereignete sich bereits am Freitagnachmittag in Harburg. In der Wörnitzstraße geriet ein Werkstattgebäude, das in einer Scheune untergebracht war, in Brand. Eine Passantin bemerkte das Feuer in der Elektrowerkstatt und setzte den Notruf ab. Ein beherzter Nachbar eilte zur Hilfe und unterstützte bei den ersten Löscharbeiten, erlitt dabei jedoch leichte Verletzungen. Hier beläuft sich der geschätzte Sachschaden auf rund 50.000 Euro. Die Polizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen.
Auf entsprechende Nachfrage sagt die Feuerwehr Augsburg gegenüber Radio Augsburg, dass die Elektronik, die uns zunehmend umgibt, für immer mehr Einsätze der Feuerwehr sorgt, sei es durch Defekte, wie steckengebliebene Aufzüge, oder durch Brände, wie oben beschrieben, die dadurch verursacht werden.
]]>Ursache für die Rauchentwicklung war eine heiße Pfanne auf einer eingeschalteten Herdplatte. Ein Familienmitglied hatte den Herd im Laufe des Tages eingeschaltet und das Haus verlassen.
Die Frau erlitt eine leichte Rauchvergiftung und wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Die Wohnung wurde durch die Feuerwehr gelüftet. Es entstand kein Sachschaden.
]]>Trotz des schnellen Einsatzes der Feuerwehr konnte der Jugendliche nicht mehr gerettet werden. Er wurde in seinem Zimmer tot aufgefunden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Neben dem 14-Jährigen erlitten auch die Schwester, ein Nachbar und eine Passantin leichte Rauchgasvergiftungen. Sie hatten versucht, den Jungen zu retten.
]]>13 Feuerwehr-Fahrzeuge mit circa 50 Einsatzkräften und vier Rettungsfahrzeugen waren vor Ort. Mit einer sogenannten Riegelstellung schützte die Feuerwehr das Heim. Gegen 01 Uhr war der Feuerwehreinsatz beendet. Die Bewohner konnten in ihre Zimmer zurückkehren. Die Brandursache ist noch unklar.
]]>Die starke Rauchentwicklung führte dazu, dass eine 88-jährige Bewohnerin das Haus verlassen musste. Mit Hilfe einer Nachbarin konnte sie sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Frau wurde vom Rettungsdienst aufgrund einer leichten Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen, jedoch verursachten die Flammen und der Rauch einen erheblichen Schaden an der Küche. Die Höhe des Schadens wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt.
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