Die 94 Quadratmeter große Wohnung umfasst eine Küche, einen Essbereich, ein Schlafzimmer, einen Flur, ein barrierefreies Bad und einen praktischen Abstellraum. Das Konzept des altersgerechten Wohnens berücksichtigt nicht nur die Bedürfnisse älterer Menschen, sondern ist auch ideal für Personen mit einer Einschränkung und legt Wert auf Barrierefreiheit in allen Bereichen.
Interessierte haben die Möglichkeit, diese innovative Musterwohnung am Samstag, den 17. Mai 2025, von 10 bis 15 Uhr zu besichtigen. Auch individuelle Besichtigungstermine können ausgemacht werden. Hier geht es zur Adresse und mehr Fotos.
]]>Besonders Jugendliche sollen in der Maxstraße 59 einen „sicheren Raum“ finden, in dem sie sich treffen, austauschen und beraten lassen können. Geplant sind Sofas, ein Café und psychologische Beratung, insbesondere zum Thema Mobbing.
Darüber hinaus soll die Maxstraße 59 ein Ort der Begegnung zwischen Jung und Alt werden. Angedacht sind Computer- und Robotikkurse, Handykurse von Jugendlichen für Senioren, Backkurse von Senioren für Jugendliche, Kleidertauschpartys oder auch ein Eltern-Kind-Café.
Die Sanierung und der laufende Betrieb werden hauptsächlich von der „Dr. Ingeborg von Tessin und Marion von Tessin“ Stiftung finanziert. Die fördert in Augsburg schon die Tafel, das St. Vinzen-Hospiz, das Holbein-Gymnasium oder auch die Ulrich Schulen. Die Stadt Augsburg stellt der Stiftung das Gebäude im Rahmen eines Erbbaurechts zur Verfügung.
Die Eröffnung des neuen Begegnungszentrums könnte in rund fünf Jahren sein.
]]>Die Polizei Augsburg warnt vor einer neuen Betrugsmasche. Eine 87-jährige Frau aus dem Landkreis Augsburg ist Opfer dieser Masche geworden und wurde um ihr Erspartes gebracht.
Der unbekannte Täter gab sich am Telefon als Bankmitarbeiter aus und behauptete, dass die Frau Opfer von Falschgeld geworden sei. Er wies sie an, ihr Bargeld zusammenzusuchen und einen angeblichen Polizeibeamten zu empfangen, der das Geld überprüfen solle. Als der vermeintliche Polizist erschien, übergab die Frau ihr Bargeld und wurde so um mehrere tausend Euro betrogen.
Die Polizei ermittelt nun wegen Betrugs und rät dringend zur Vorsicht:
Die Täter gaben vor, dass der Sohn der Frau einen Verkehrsunfall verursacht habe und sich in Haft befinde. Um eine Kaution in Höhe von rund 50.000 Euro zu zahlen, solle die Seniorin das Geld übergeben. Die Frau glaubte den Betrügern und übergab einen fünfstelligen Betrag an einen Unbekannten.
Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche. Kinder sollten ihre Eltern darauf hinweisen, dass sie bei solchen Anrufen immer die Polizei selbst kontaktieren sollen, um die Echtheit der Meldung zu überprüfen.
Die Polizei ermittelt nun wegen Betrugs und sucht nach den Tätern.
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