Die eingenommenen Gelder sollen ausschließlich in den Tourismus re-investiert werden und nicht in den allgemeinen Haushalt fließen. Ziel ist es, die touristische Infrastruktur zu verbessern und zu erhalten. Denn bisher werden die Kosten für die Nutzung der städtischen Infrastruktur vor allem von den Anwohnern getragen, obwohl auch Touristen davon profitieren.
Als Vorbild dienen Städte wie Hamburg, die bereits eine ähnliche Tourismusgebühr erheben. Studien haben gezeigt, dass eine solche Abgabe die Touristenanzahl nicht negativ beeinflusst.
Die vorgeschlagene Tourismusabgabe soll auch für Geschäftsreisende gelten.
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