Der Betrug flog auf, als der Mutter des Kindes ein Foto des Mannes gezeigt wurde und ihr auffiel, dass es sich dabei nicht um den Vater ihres Kindes handelte. Zu diesem Zeitpunkt schuldete der Vater der Mutter bereits mehr als 8.000 Euro Unterhalt.
Auch der Freund, der sich für den Vaterschaftstest ausgab, wurde verurteilt, und zwar zu einer Geldstrafe. Er ist ebenfalls mit Unterhaltszahlungen im Rückstand.
]]>Aufgeflogen ist der Schwindel, als das Familiengericht der Mutter ein Foto des Mannes der DNA-Probe zeigte. Die Frau erkannte, dass es sich nicht um den Vater ihres Kindes handelte.
Der Bekannte des Auftraggebers wurde zu einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen verurteilt. Er ist bei seinem eigenen Kind ebenfalls Unterhaltszahlungen schuldig. Der Auftraggeber war bereits mehrfach vorbestraft und erschien nicht zur Gerichtsverhandlung. Das Amtsgericht hat daher Haftbefehl erlassen.
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