Teures Pyro-Nachspiel: DFB-Sportgericht verhängt hohe Geldstrafe gegen den FC Augsburg
Das Abbrennen von Pyrotechnik im Fanblock kommt den FC Augsburg einmal mehr teuer zu stehen. Wegen Verfehlungen der eigenen Anhänger bei gleich drei Bundesligaspielen verurteilte der Deutsche Fußball-Bund die Schwaben zu einer empfindlichen Gesamtstrafe.

Der FC Augsburg muss erneut eine saftige Geldstrafe zahlen. Das DFB-Sportgericht hat den Bundesligisten wegen des Einsatzes von Pyrotechnik durch Fans bei drei Spielen zu insgesamt 60.000 Euro verurteilt. Die höchste Strafe fällt mit 35.000 Euro für das Spiel gegen Köln an. Weitere Strafen gibt es für Partien gegen Stuttgart und Leverkusen. Knapp 20.000 Euro der Summe darf der FCA allerdings für Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen verwenden. Der Verein hat die Urteile akzeptiert – sie sind damit rechtskräftig.
In der Saison 2024/2025 musste der FC Augsburg sogar insgesamt 308.000 Euro Strafe zahlen und landete damit laut der Plattform fussballmafia.de bei den Strafzahlungen auf Platz 7 aller Vereine, die in Deutschland in der 1. Bundesliga spielen.
