Hunde-Streit in Augsburg: Mann zieht Schreckschusswaffe zur Abwehr

18. November 2025 , 13:10 Uhr

Am Montagvormittag zog ein 45-jähriger Mann in Horgau eine Schreckschusswaffe, weil ein fremder Hund seinen angeleinten Hund biss und er einen Angriff befürchtete. Die Polizei stellte fest, dass die Abwehrhandlung rechtmäßig war.

Am Montagvormittag kam es im Bereich des Brachfleckens in Horgau zu einem Vorfall, bei dem ein 45-jähriger Mann (deutscher Staatsangehöriger) eine mitgeführte Schreckschusswaffe zog. Der Grund war, dass ein fremder Hund auf seinen angeleinten Hund zulief und diesen biss. Der Mann befürchtete, ebenfalls von dem Hund gebissen zu werden.

Der Vorfall wurde der Polizei gemeldet. Die Überprüfung ergab, dass die Handlung des Mannes in diesem konkreten Fall tatsächlich nicht zu beanstanden war. Da der 45-Jährige den kleinen Waffenschein besaß, durfte er die Schreckschusswaffe mitführen und zum Zweck der Gefahrenabwehr einsetzen. Es wurde jedoch nicht geschossen.

Das könnte Dich auch interessieren

23.05.2026 Nach Bundestagsbeschluss zu ICE-Trasse: Hoffen auf Bahnhalt Zusmarshausen und Kritik von Bürgern Die geplante Bahntrasse entlang der A8 soll den Fernverkehr beschleunigen und Kapazitäten auf der Bestandsstrecke freimachen. Für den erhofften Bahnhof in Zusmarshausen fordert der Kreis nun Geld vom Freistaat – während die Bürgerinitiative Bischt vor Nachteilen warnt. 23.05.2026 Aktionstag im Augsburger Zoo: Großes Programm zum weltweiten Tag der Artenvielfalt Mitmachen, Stempel sammeln und gewinnen: Neben den zoo-eigenen Initiativen präsentieren sich 13 externe Vereine und Naturschutzorganisationen auf dem Gelände. Seit 2009 flossen zudem bereits über zwei Millionen Euro aus dem Augsburger Naturschutzfonds in weltweite Hilfsprojekte. 23.05.2026 Missglücktes Wendemanöver im Schlamm: Autofahrer verursacht Waldbrand im Landkreis Dillingen Totalschaden und rund 70 Feuerwehrleute im Einsatz: Die Hitze einer schleifenden Kupplung sorgte in einem Waldgebiet nahe Lutzingen für einen Brand. Die Einsatzkräfte konnten ein großflächiges Übergreifen auf den Forst im letzten Moment verhindern. 23.05.2026 Meilenstein für die Landesgartenschau 2028: Donauwörth beschließt Plan für Heilig-Kreuz-Garten Grünes Licht für das Kernareal: Der Donauwörther Stadtrat schafft die rechtliche Basis für die Neugestaltung des Stiftungsgeländes Cassianeum. Entstehen soll ein generationenübergreifender Park, der die historische Innenstadt direkt mit dem Flussufer verbindet.