Das Augsburger Staatstheater möchte mit seinem neuen Programm immer mehr Augsburger einbinden: Es spielt in den Stadtvierteln, es singt mit Senioren und Teilen des Staatsorchesters in einem Augsburger Seniorenheim, es hat den neuesten Stand der Technik, um Menschen mit Hörgeräten ein bestmögliches Klangerlebnis zu bieten und es nimmt zunehmend aktuelle Stadtthemen ins Programm auf. So führt es ein Stück auf, über den Streit rund um das neue Suchtzentrum im Augsburger Stadtteil Oberhausen. Sabeth Braun vom Augsburger Staatstheater:
Zur Integration trägt sicher auch ein Tanz für Parkinsonkranke bei. Nicole Schneiderbauer:
Darüber hinaus führt das Staatstheater im Sommer 2027 auch Stücke im Fronhof und im Mephisto-Kino auf, als Innenstadt-Ersatz für die wegfallende Freilichtbühne am Roten Tor. Alles, um mitten unter den Menschen zu sein.
Dazu gehört auch ein Stück über KI. Andre Bücker, Intendant des Staatstheaters
Neben diesen Special effects, gibt es wieder grandiose Balletinszenierungen mit weltberühmten Choreographen, die Stargeigerin Tianwa Yang mit dem Staatsorchester, weltbekannte Opern, wie den „Barbier von Sevilla“, Shakespeares Tragödie über Macbeth, einen Mann, der aus Machtgier mordet und den Andre Bücker mit Politikern unserer Zeit vergleicht. Entsprechend der Titel des neuen Programms: „Ungeheuer“
Auf eine ungeheuer gute Spielzeit ab September.