Ein nicht vorbestrafter junger Mann wurde zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt, weil er bei dem Spiel „Wahrheit oder Pflicht“ unerwünschte sexuelle Handlungen an einer Mitspielerin verübt haben soll. Die Klägerin gab an, mehrfach die sexuellen Handlungen abgelehnt zu haben. Der Angeklagte soll sie trotzdem vorgenommen haben. Der junge Mann war vor dem Augsburger Amtsgericht nicht geständig.
Derzeit wird in sozialen Medien heiß diskutiert, ob das Sexualstrafrecht nochmals verschärft werden soll.