Bezirkskrankenhaus Augsburg setzt VR-Brillen zur Behandlung von psychischen Erkrankungen ein

17. August 2024 , 05:16 Uhr

Mit VR-Technologie werden realitätsnahe Konfrontationstherapien durchgeführt, um Ängste und Suchtverhalten effektiv zu behandeln.

Das Bezirkskrankenhaus Augsburg setzt ab sofort Virtual Reality-Brillen zur Behandlung von Phobien und psychischen Erkrankungen ein. Diese Technologie ermöglicht es, realitätsnahe Konfrontationstherapien durchzuführen, bei denen Patienten lernen, in angstbesetzten Situationen ruhig zu bleiben und angemessen zu reagieren.

Die VR-Brillen simulieren Umgebungen, in denen Patienten beispielsweise Ängste vor Spinnen, Schlangen, Höhen oder beengten Räumen überwinden können. Auch Interaktionen mit virtuellen Menschen können geübt werden, um Suchtkranken zu helfen, Angebote für Drogen und Alkohol abzulehnen.

Die VR-Technologie ermöglicht zudem eine schnellere und effizientere Behandlung, die noch dazu stufenweise regelbar ist.

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