Digital-Pionier im Donau-Ries: Minister Mehring feiert Gersthofens KI-Straßenmanagement

24. Januar 2026 , 08:12 Uhr

Schlaglöcher haben in Gersthofen keine Chance mehr: Bayerns Digitalminister Fabian Mehring besuchte die Stadt, um sich ein Bild von der wegweisenden KI-Technologie zur Straßensanierung zu machen. Mit Smartphone-Kameras und intelligenter Software setzt Gersthofen neue Maßstäbe für die digitale Verwaltung.

Der digitale Fortschritt ist in Gersthofen auf der Straße. Am Besuchstag von Bayerns Digitalminister Fabian Mehring präsentierte die Stadt stolz ihr innovatives System zur Erfassung von Straßenschäden – ein Projekt, das vor drei Jahren eigneführt wurde und bayernweit als Vorbild gilt.

Hightech auf vier Rädern Die Funktionsweise des Systems ist so simpel wie effektiv:

Bürgermeister Michael Wörle betont den enormen Mehrwert für die Kommune: „Durch den Einsatz von KI im Straßenmanagement sparen wir wertvolle Zeit in der Verwaltung und können Sanierungen schneller umsetzen.“

Sicherheit geht vor: Datenschutz inklusive Ein zentraler Aspekt bei der Vorstellung war die Datensicherheit. Die Stadt stellt klar: Die Technologie arbeitet absolut datenschutzkonform. Bevor die Aufnahmen im internen System verarbeitet oder gespeichert werden, anonymisiert die Software automatisch alle Gesichter von Passanten und Kennzeichen anderer Fahrzeuge.

Minister Mehring lobte die „digitale Macher-Mentalität“ in Gersthofen, die zeige, wie Technologie den Alltag der Bürger unmittelbar verbessern kann, ohne die Bürokratie aufzublähen.

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