Elf Ertrinkungstote in Schwaben – Kinder und Senioren besonders gefährdet

10. März 2026 , 13:57 Uhr

Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) schlägt Alarm: Im vergangenen Jahr sind in den schwäbischen Gewässern elf Menschen ums Leben gekommen.

In Schwaben sind im vergangenen Jahr elf Menschen ertrunken, darauf macht die DLRG aufmerksam. Am meisten gefährdet sind Kinder, die noch nicht schwimmen können und kurzzeitig unbeaufsichtigt sind, sagt Dominik Schneider, Pressesprecher der DLRG Bayern.

Gefährdet sind aber auch Senioren mit erhöhtem Risiko von Herz-Kreislauferkrankungen und jungen Männer zwischen 20 und 30 Jahre, die die Gefahren des Wassers unterschätzen oder nicht gut schwimmen können, weil sie es z.B. aus kulturellen Gründen nie richtig gelernt haben.

In ganz Bayern sind im vergangenen Jahr 84 Menschen ertrunken.

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