FC Augsburg: Geldstrafe wegen Pyrotechnik beim Auswärtsspiel

29. Januar 2026 , 08:59 Uhr

Der FC Augsburg akzeptiert eine Geldstrafe von 10.000 Euro vom DFB-Sportgericht für zehn gezündete bengalische Feuer beim Auswärtsspiel in Heidenheim. Insgesamt musste der Verein in den letzten Jahren bereits mehrfach hohe Summen wegen Pyrotechnik zahlen.

Der FC Augsburg wurde erneut vom DFB-Sportgericht mit einer Geldstrafe belegt, diesmal in Höhe von 10.000 Euro. Grund dafür waren zehn gezündete bengalische Feuer durch Fans beim Bundesliga-Auswärtsspiel in Heidenheim am 27. September, konkret in der 76. Minute. Der Verein hat dem Urteil zugestimmt, das somit rechtskräftig ist. Ein Teil der Strafe, nämlich 3.300 Euro, darf der FCA für Sicherheitsmaßnahmen verwenden. Pyrotechnik im Stadion ist laut DFB aufgrund der hohen Gefahr grundsätzlich verboten. Dies ist nicht das erste Mal, dass der FC Augsburg eine Geldstrafe wegen Pyrotechnik zahlen muss. In den vergangenen Jahren wurden bereits mehrfach hohe Summen fällig, darunter 7.000 Euro im November, 92.000 Euro im Mai und 26.000 Euro im Juni des vergangenen Jahres.

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