Beim Augsburger Roboterbauer KUKA droht wieder ein größerer Stellenabbau. Mehr als 400 Arbeitsplätze könnten in den kommenden Jahren wegfallen. Allein in der Roboter-Sparte sollen etwa 300 Stellen abgebaut werden – möglichst sozialverträglich, also ohne Kündigungen. Die anderen 100 Stellen sollen in der Konzern-Holding gestrichen werden. Womöglich wird auch ein Teil der Fertigung nach Ungarn verlagert. In Augsburg beschäftigt KUKA rund 3000 Männer und Frauen.