Lebensgefahr auf zugefrorenen Seen

23. Januar 2024 , 07:08 Uhr

Betreten Sie auf gar keinen Fall zugefrorene Seen. Die Augsburger Wasserwacht warnt vor akuter Lebensgefahr. Am Wochenende waren Scharen von Menschen auf dem gefrorenen Kuhsee spazieren, liefen Schlittschuh oder spielten Eisstockschießen. In den sozialen Netzwerken kursieren haufenweise Fotos. Doch die Wasserwacht warnt: Sogar an den eiskalten Tagen am Wochenende war die Eisschicht auf dem See an manchen Stellen nur sehr dünn und hat bereits Risse bekommen. Eingebrochen ist jedoch zum Glück niemand. Jetzt, wo die Temperaturen wieder milder werden, schmilzt das Eis schnell und darf auf gar keinen Fall mehr betreten werden.

Das könnte Dich auch interessieren

12.03.2026 Urteil in Augsburg: Haftstrafen für Männer nach Angriff auf homosexuelles Paar Vier Männer in Augsburg wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt: Haftstrafen zwischen 3 Jahren und 3 Monaten sowie viereinhalb Jahren, nach gewalttätigem Angriff auf homosexuelles Paar in der Maxstraße. 12.03.2026 Rettung für die Altstadt-Bäume: Anwohner am Holbeinplatz werden gegen Hundeurin aktiv Am Augsburger Holbeinplatz kämpfen Bäume ums Überleben, weil die Bodenübersäuerung durch Hundeurin Rekordwerte erreicht hat. Doch die Anwohner sind kreativ. Mit einer kreativen Stahl-Konstruktion und viel Eigeninitiative setzen sie ein Zeichen für den Umweltschutz im eigenen Viertel. 12.03.2026 Tödliches Zechen an der Donau? -Prozess wegen unterlassener Hilfeleistung startet Was geschah in der verhängnisvollen Nacht am Donauufer bei Donauwörth? Ab Donnerstag muss sich ein junger Mann vor Gericht verantworten, der seinen Freund einfach beim Ertrinken allein gelassen haben soll. Trotz lautstarker Hilfeschreie soll der Angeklagte den Heimweg angetreten haben – ohne Hilfe zu rufen. 12.03.2026 Schwerer Unfall auf der B17: Pkw unter Sattelzug eingeklemmt – Fahrer schwerverletzt Schwerer Crash bei Kriegshaber: Nach einer Kollision zwischen einem Pkw und einem Sattelzug war die B17 in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag voll gesperrt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit über 40 Kräften im Einsatz, um das Opfer aus dem Wrack unter dem Lkw-Auflieger zu retten. Erfahren Sie alles zum dramatischen Einsatzverlauf.