Nachdem sich am Montag vor den Toren des Rüstungszulieferers Renk einige Aktivisten festgeklebt haben, ermittelt die Polizei nun wegen des Verdachtes auf Nötigung. Die Aktivisten hatten durch ihre Aktion auch Rettungswege blockiert.
Die Polizei war mehrere Stunden damit beschäftigt, die Menschen vom Boden zu trennen. Da Lösungsmittel nicht ausreichte, mussten die Einsatzkräfte spezielles Werkzeug benutzen, um die Aktivisten vom Boden zu lösen. Die Versammlung richtete sich gegen die Beteiligung von Renk an Rüstungslieferungen, etwa für Panzer und Kriegsschiffe.