Prozess um Gewaltexzess in der Maximilianstraße: Opfer belastet Täter schwer

25. Februar 2026 , 07:47 Uhr

Im Prozess um den brutalen Gewaltexzess in der Augsburger Maximilianstraße steht nun neben Körperverletzung auch der Vorwurf homophober Beleidigungen im Raum.

Im Prozess um einen Gewaltexzess in der Augsburger Maximilianstraße im März 2025 hat eines der Opfer die Täter schwer belastet. Der 27-Jährige Mann sagte vor Gericht, dass die fünf Täter ihn und seinen Freund im Zuge des Angriffs homophob beleidigt hätten.

Die Angeklagten widersprechen dieser Darstellung. Zu ihnen zählt auch der 23-Jährige Halid S., der bereits wegen Totschlags mehrere Jahre im Gefängnis saß. Er hatte vor über sechs Jahren einen Mann am Königsplatz mit einem Faustschlag getötet.

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