34 schwäbische Krankenhäuser haben sich In einem offenen Brief gegen die Krankenkassenreform gerichtet und gegen die Belastungen für die Krankenhäuser, die in ihren Augen dadurch entstehen. Demnach würden durch die Reform den Krankenhäusern bereits kommendes Jahr 4,6 Milliarden Euro fehlen. Bis zum Jahr 2030 10,5 Milliarden.
Gerade jetzt müssten die Krankenhäuser aber in Digitalisierung, Cybersicherheit, Personalgewinnung und neue Geräte und Versorgungsstrukturen investieren. Viele Kliniken arbeiten zudem bereits defizitär. Statt der Kürzungen schlagen die Krankenhäuser zum Beispiel vor, weniger dokumentieren zu müssen, was auf eine Arbeitszeitverkürzung hinauslief, Personalvorgaben zu vereinfachen und noch mehr digital zu arbeiten und Daten zu vernetzen.
Hier geht’s zum Brief: