Augsburgerin ermordet und verbrannt: Lebensgefährte im Visier
Die Ermittlungen zum gewaltsamen Tod einer Augsburgerin in Italien konzentrieren sich auf den Lebensgefährten der 53-Jährigen. Trotz eines Alibis gibt es Widersprüche in seinen Aussagen.

Nach dem gewaltsamen Tod einer Augsburgerin in Italien haben die Ermittler nun den Lebensgefährten der 53-Jährigen im Visier. Zwar hatte der Mann ein Alibi, im Zuge der Ermittlungen soll er sich aber in Widersprüche verwickelt haben. Die italienische Kripo geht mittlerweile davon aus, dass der 62-Jährige seine Partnerin Mitte Oktober in Süditalien getötet und anschließend angezündet hat. Das Paar hatte bereits längere Zeit in Italien gelebt.
