Nach Anschlag in Berlin: Augsburger CSD-Verein warnt vor Gewalt und zieht Sicherheitsbilanz
Der tödliche Anschlag auf CSD-Gäste in Berlin erschüttert auch die LSBTIQ*-Community in Augsburg. Emma Heinle vom Augsburger CSD-Vorstand spricht über wachsende Ängste, vergangene Übergriffe in der Region und die Notwendigkeit von Schutzkonzepten im öffentlichen Raum.

Der Anschlag auf Besucher einer Christopher Street Day Veranstaltung in Berlin am Samstag hat auch Auswirkungen auf die queere Gemeinde in Augsburg. Emma Heinle, im Vorstand des Christopher Street Day Vereins in Augsburg gegenüber Radio Augsburg.
Vereinzelt wäre es auch in Augsburg schon zu Attacken auf einzelne Queere gekommen, vor allem am Christopher Street Day selbst im Juni, an dem es in Augsburg Demos und Feiern in der Innenstadt gibt. Seit letztem Jahr ist der Augsburger Rathausplatz an diesem Tag für den Durchgangsverkehr gesperrt, damit kein Attentäter mit einem Fahrzeug in die Menge rasen kann.
