Nächster Schritt zur AVV-MVV-Fusion: Stadtratsausschuss empfiehlt Zustimmung, Name des Verbunds vielleicht MVV?
Der Wirtschaftsausschuss des Augsburger Stadtrats hat die offizielle Zustimmung zur Fusion des MVV (Münchner Verkehrsverbund) und des AVV (Augsburger Verkehrs- und Tarifverbund) beschlossen. Die Zusage von Ministerpräsident Söder zur Förderung der Fusion war ein Wendepunkt.

Der Wirtschaftsausschuss des Augsburger Stadtrats hat auf einer gemeinsamen Sitzung mit den Gremien aus den Kreisen Augsburg, Aichach-Friedberg und Dillingen beschlossen, dass der Augsburger Stadtrat offiziell der Fusion des MVV und des AVV zustimmen soll. Wendepunkt war auch Ministerpräsident Söders Zusage, die Fusion mit 6 Millionen Euro vom Freistaat Bayern zu unterstützen.
Zentrale Verhandlungspunkte sind:
- Die Kosten der Fusion.
- Der Bestand des AVV-Kundencenters in Augsburg.
- Die Aufteilung der Einnahmen zwischen AVV und MVV.
- Der Sitz der Verwaltung
Der zukünfitge Name des Verkehrsverbunds wird vielleicht MVV sein. Landrat Martin Sailer betonte, dass die Fusion am Namen „nicht scheitern“ soll.
