In Nordschwaben kann man sicher Leben | Die Kriminalstatistik vom Präsidium Schwaben Nord
Steigende Kriminalität in der aktuellen Kriminalstatistik sind nicht besorgniserregend. Das Leben bleibt sicher in der Region.

Das Polizeipräsidium Schwaben Nord hat in dieser Woche seine aktuelle Kriminalstatistik veröffentlicht. In Nordschwaben kann man sicher leben, da sind sich Polizeivizepräsident Michael Riederer und Mario Huber, der Leiter der Kriminalitätsbekämpfung einig. Und das trotz steigender Zahlen. Die Gesamtkriminalität im Bereich des Präsidiums ist im vergangenen Jahr leicht gestiegen.
Der Anstieg der Kriminalität ist mit dem Ende der Corona-Pandemie und den dazu gehörenden Maßnahmen verbunden. Die Menschen in Schwaben Nord können jetzt leichter kriminell werden. Beispielsweise die Ausgangsbeschränkungen hatten Kriminellen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Im Zehn-Jahres-Vergleich (Corona-Jahre ausgeschlossen) lässt sich ein Rückgang abzeichnen.
Deutlich auffälliger sind die Zahlen der Gewaltstraftaten in Nordschwaben:
Mario Huber, der Leiter der Kriminalitätsbekämpfung zu diesen Zahlen:
Das Polizeipräsidium Schwaben Nord kann mit einer überdurchschnittlich guten Aufklärungsquote punkten:
Zuletzt fällt auf, dass der Anteil der Nicht-Deutschen Tatverdächtigen überproportional groß ist:
Mario Huber, der Leiter der Kriminalitätsbekämpfung zu diesen Zahlen:
Polizeivizepräsident Michael Riederer zieht insgesamt ein positives Fazit:
