Haunstetter Tötungsdelikt: Täter wohl schwer psychisch gestört
Im zweifachen Tötungsdelikt in einer Haunstetter Asylunterkunft treten neue, grausige Details ans Tageslicht. Offenbar hat der mutmaßliche Täter einer Leiche den Kopf abgetrennt. Er wurde in die Psychiatrie verlegt.

Im Kriminalfall des doppelten Tötungsdeliktes in Haunstetten soll der mutmaßliche Täter schwer psychisch krank sein. Wie die Augsburger Polizei mitteilt, wurde er von der Untersuchungshaft in die Psychiatrie verlegt.
Nach Recherchen der Augsburger Allgemeinen soll der Mann einem seiner Opfer den Kopf abgetrennt haben. Die Opfer sind zwei Mitbewohner des Mannes in der Asylunterkunft in Haunstetten, sie wurden nach ersten Erkenntnissen erschlagen und erstochen.
Am Montag vor einer Woche wurden die Leichen in einem Müllcontainer entdeckt. Der Kopf einer Leiche soll erst Tage später im Spind des mutmaßlichen Täters gefunden worden sein.
