Nach geplantem Parkhaus-Abriss: CSU fordert städtebauliche Neugestaltung am Kongress am Park
Neues Konzept für das Augsburger Antonsviertel: Die CSU-Stadtratsfraktion nimmt den geplanten Abriss des Parkhauses am Kongress am Park zum Anlass für eine umfassende Arealentwicklung. Im Fokus stehen Barrierefreiheit, der Rückbau des Fußgängertunnels und die Einbindung der Anwohnerschaft.

Die Augsburger CSU fordert, das Areal rund um den Kongress am Park umzugestalten, wenn man schon das Parkhaus abreißt und, Stand jetzt, durch eine Tiefgarage mit Wohnungen ersetzt. Konkret will die CSU die Straßenbahnhaltestelle barrierefrei gestalten und den Fußgängertunnel zurückbauen und durch eine oberirdische Querung ersetzen. Anwohner sollen bei der Umgestaltung des Areals einbezogen werden.
„Die Neubebauung soll nicht isoliert betrachtet werden, sondern Ausgangspunkt für eine langfristig tragfähige, barrierefreie und städtebaulich qualitätsvolle Entwicklung des gesamten Umfelds rund um den Kongress am Park sein“, so zum Beispiel Stadtrat Bernd Kränzle.
