Widerstand gegen geplante Kürzungen im Regionalverkehr zwischen Augsburg und München
Gegen die geplanten Kürzungen im Regionalverkehr zwischen Augsburg und München regt sich deutlicher Widerstand. Tausende Menschen haben bereits eine Petition unterschrieben – auch die Landräte der Region und der Augsburger Oberbürgermeister fordern, die Streichungen zurückzunehmen.

Immer mehr Menschen setzen aus Kostengründen auf den Regionalverkehr zwischen Augsburg und München. Doch nach den Plänen der Deutschen Bahn könnten künftig insgesamt zwölf Regionalverbindungen wegfallen. Gegen die geplante Ausdünnung regt sich deutlicher Widerstand: Knapp 4.000 Menschen haben bereits eine Online-Petition gegen die Pläne unterschrieben. Errol Yazgac äußerte sich dazu gegenüber Radio Augsburg.
Die Landräte der Region sowie der Augsburger Oberbürgermeister lehnen die Ausdünnung des Regionalverkehrs zwischen Augsburg und München entschieden ab. In einem gemeinsamen Schreiben an die Deutsche Bahn fordern sie, die geplanten Streichungen zurückzunehmen.
