Die Nachrichten aus Augsburg vom 4. November 2026 in Leichter Sprache

Die Nachrichten aus Augsburg vom 4. November 2026 in Leichter Sprache

## Stecknadel in Halloween-Süßigkeit gefunden

In Stätzling haben Eltern eine Stecknadel in einem Kaubonbon gefunden.
Sie entdeckten die Stecknadel gestern.
Die Kinder hatten das Bonbon an Halloween gesammelt.
Niemand wurde verletzt.
Die Polizei untersucht, wie das Bonbon zu den Kindern kam.
Die Polizei bittet Eltern um Aufmerksamkeit.
Wer Süßigkeiten findet, an denen jemand etwas verändert hat, soll sofort die Polizei informieren.

## Dem Landkreis Aichach-Friedberg fehlt viel Geld

Dem Landkreis Aichach-Friedberg fehlt immer mehr Geld.
In diesem Jahr werden dem Landkreis voraussichtlich 18,5 Millionen Euro fehlen.
2027 könnten es sogar 29,3 Millionen Euro sein.
Landrat Marc Sturm, der Chef des Landkreises, fordert deshalb mehr Geld vom Bund und vom Land Bayern.
Wenn dem Landkreis weiter Geld fehlt, könnte er Angebote kürzen, die er freiwillig anbietet.
Dazu gehören Kultur-Veranstaltungen, Sport-Angebote und Busse und Bahnen.

## Die Räumdienste in Dillingen und Augsburg sind bereit

Die Teams für den Winterdienst in Dillingen und Augsburg sind bereit.
Sie sind auf Schnee und glatte Straßen vorbereitet.
In Augsburg stehen mehr als 20 große Fahrzeuge bereit.
Die Fahrzeuge in beiden Städten räumen Schnee und streuen Salz.
Dort sind außerdem mehr als 7.000 Tonnen Streusalz gelagert.
Auch die Stelle für die Straßen in Dillingen hat moderne Fahrzeuge.

## Wer organisiert die Gersthofer Kirchweih?

Die Gersthofer Kirchweih ist ein Fest.
Wer das Fest künftig organisiert, ist noch nicht entschieden.
Die bisherigen Wirte für das Fest hören auf.
Die Stadt Gersthofen sucht deshalb neue Veranstalter.
Die Stadt will an dem Fest aber festhalten.
Die Kirchweih kam in diesem Jahr bei den Besucherinnen und Besuchern gut an.

## Augsburg versteigert rund 100 Fahrräder

In Augsburg verkauft die Stadt rund 100 Fahrräder und viele weitere Fundsachen bei einer Versteigerung.
Bei einer Versteigerung bieten Menschen Geld für Dinge.
Wer am meisten bietet, bekommt den Gegenstand.
Dazu gehören Schmuck, elektronische Geräte und ungewöhnliche Dinge.
Das Bieten im Internet beginnt am 3. Dezember um 18 Uhr.
Es dauert 10 Tage.
Seit heute können Interessierte die Sachen im Internet ansehen.
Die Stadt hat die Sachen vorher mindestens 6 Monate im Fundbüro aufbewahrt.

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von David Kempin
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