Maislabyrinth zu Ehren Kolpings
Es ist 400 Meter lang, besteht aus Trampelpfaden und Sackgassen und ist von oben betrachtet das Portrait Adolph Kolpings: das Maislabyrinth in Bobingen. Seit Sonntag können Kinder, Familien und jeder, der will, die Gesichtszüge des Gründers des Kolpingwerkes, Adolph Kolping, entlanglaufen -und hoffentlich wieder herausfinden aus dem Maislabyrinth.

Das Kolpingwerk in Bobingen feiert 100 Jahre Kolpingsfamilie und 50 Jahre Kolpingjugend. Diese zwei Jubiläen waren der Grund, warum das Kolpingwerk ein ganz besonderes Projekt umgesetzt hat: Das Portrait Adolf Kolpings, des Gründers des Kolpingwerkes, in ein Maisfeld zu säen. Und damit nicht genug: das Portrait ist ein begehbares Labyrinth. Walter Fehle von der Kolpingsfamilie Bobingen:
Monatelang hat die Kolpingsfamilie Bobingen mit Ehrenamtlichen die Wege in das Maisfeld gesetzt. Dabei half ein Raster, das das Feld in Reihen und Meter unterteilte. Von oben kontrollierte zusätzlich eine Drohne die Arbeiten.Judith Hitzelberger von der Kolpingsfamilie Bobingen:
Noch bis Sonntag (21.09.2025) können Besucher täglich von 15 bis 19 Uhr das Labyrinth an der Feldstraße Bobingen besuchen.
