Wahlkampf in Augsburg: Sozialforum der OB-Kandidaten und „Plakatschlacht“ in der Nacht
Kommunalwahl 2026: Morgen treffen die Augsburger OB-Kandidaten beim Sozialforum der Caritas aufeinander, um über bezahlbares Wohnen und Integration zu debattieren. Doch abseits der Podien brodelt es: Erste Handgreiflichkeiten beim Plakatieren zwischen AfD und V-Partei sowie nächtliche „Plakatschlachten“ prägen den Start der heißen Wahlkampfphase.

Der Countdown für die Kommunalwahl am 8. März 2026 läuft. Seit Sonntagnacht ist das Augsburger Stadtbild durch Wahlplakate geprägt – doch der Start in die heiße Phase verlief alles andere als friedlich.
Sozialforum: Die Stadtgesellschaft im Fokus
Am Mittwoch, den 28. Januar, findet um 18:00 Uhr das erste große Sozialforum statt. Austragungsort ist die Caritas Augsburg in der Depotstraße. Hier müssen die aussichtsreichsten Kandidaten für das Oberbürgermeisteramt Farbe bekennen.
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Die Themen: Bezahlbarer Wohnraum, Pflege im Alter, Integration von Zuwanderern und die Finanzierung sozialer Dienste.
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Die Gäste: Mit dabei sind unter anderem Eva Weber (CSU), Martina Wild (Grüne), Florian Freund (SPD), Iris Steiner (FDP/Pro Augsburg) und Hannes Aigner (Freie Wähler).
„Plakatschlacht“ und handfeste Vorwürfe
Pünktlich zum Startschuss für das Plakatieren (Sonntag, 0:00 Uhr) kam es laut MEdienberichten zu unschönen Szenen.
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Eskalation: Schon beim Aufhängen der Plakate, seit Sonntag um Mitternacht, sollen die Parteianhänger sich beim Aufhängen von Plakaten vereinzelt geschubst und beleidigt haben. Auch sollen einige Wahlplakate, an Laternenmasten oder ähnlichem, verschoben haben, um selbst an gute Plätze zu kommen. Da pro Mast oft nur zwei Plakate erlaubt sind, führt die hohe Zahl der antretenden Gruppierungen zwangsläufig zu Spannungen.
